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Thermografie: Mit Köpfchen Energie und Geld sparen

Selbstverständlich ist die unanfällige und mit hohem Jahresnutzungsgrad laufende Anlagentechnik in Gebäuden ein wichtiger und beruhigender Faktor. Aber sollten wir uns darüber hinaus nicht auch von der wichtigen These „zuerst klimagerecht bauen, dann bauwerksgerecht klimatisieren und heizen“ beeinflussen lassen?

Erst wenn wir zusätzlich in der Gebäudehülle durch geeignete Dämmmaßnahmen den Wärmedurchgang reduzieren, schaffen wir es, richtig Energie und damit Geld einzusparen. Von der Schonung der fossilen Brennstoffe und der Reduzierung der CO2- und Schadstoffemissionen einmal ganz abgesehen.
Es ist also auch für uns unumgänglich, die bauphysikalischen Kriterien mit allen hier enthaltenen Problemfeldern in unsere Analysen mit einzubeziehen. Erste Hinweise zu s.g. Wärmesenken können uns Thermographieaufnahmen von Gebäuden geben. Aber auch in der Branchenenergieanalyse findet die Thermographie vielfache Anwendung.

Was ist Thermografie?

Wärme wird durch Leitung, Konvektion und Strahlung übertragen. Die Thermographie macht die Wärmestrahlung von Gebäuden und anderen Objekten sichtbar. An Stellen, an denen Wärmeleitung und auch Konvektion vorhanden ist, wird letztlich Wärmestrahlung entstehen, die mit der „Wärmekamera“ im Bild sichtbar wird. Bei Thermographieaufnahmen von Gebäuden werden somit Gebäudeteile mit besseren und schlechteren Wärmedurchgangseigenschaften durch Farbunterschiede gekennzeichnet. Die Schwachstellen einer Gebäudehülle werden sichtbar.

Der Preis für eine Thermographieaufnahme eines Gebäudes liegt vor allem für die auch heute immer noch sündhaft teure Kamera sehr hoch. Hinzu kommt neben den Fahrtkosten noch unsere qualifizierte Auswertung und interpretierende Dokumentation. Daher können wir keine Standartpreisliste erstellen, sondern machen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.